spiegels macht den Punkt

Spiegels ist einer der führenden Kompletteinrichter im Exklusivbereich und stimmt Konferenzeinrichtung, Chefzimmer und Sitzmöbel auf das Coporate Design von Unternehmen ab. Individuelle Ansprüche sind der Maßstab für Planung und Umsetzung der Marke spiegels.
Innenarchitektur ist gut,
Szenografie ist besser.
„Szenografie ist die Kunst, Räume als Schauplätze von Ideen, Erzählungen und Begegnungen zu gestalten.“ Gerade bei großen Unternehmen gilt das auch im Sinne von „The show must go on.“ – mit einem Fokus auf Chefzimmer, Konferenzräume und Sitzmöbel. Sobald ein Raum Teil des Lebens ist, macht er den Menschen einerseits zum Betrachter, andererseits zum Akteur des Raumes. Das hat das Unternehmen spiegels schon vor langer Zeit erkannt und seitdem in diese Idee hineingearbeitet. Sie haben eine Stil-Philosophie entwickelt, die nicht vergleichbar ist. Der langjährige Markterfolg bescheinigt das.“
Georg Döring, Architekt und stellv. Vorsitzender im Bund Deutscher Architekten, Düsseldorf (BDA, Düsseldorf).
Innenarchitektur ist gut,
Szenografie ist besser.
„Szenografie ist die Kunst, Räume als Schauplätze von Ideen, Erzählungen und Begegnungen zu gestalten.“ Gerade bei großen Unternehmen gilt das auch im Sinne von „The show must go on.“ – mit einem Fokus auf Chefzimmer, Konferenzräume und Sitzmöbel. Sobald ein Raum Teil des Lebens ist, macht er den Menschen einerseits zum Betrachter, andererseits zum Akteur des Raumes. Das hat das Unternehmen spiegels schon vor langer Zeit erkannt und seitdem in diese Idee hineingearbeitet. Sie haben eine Stil-Philosophie entwickelt, die nicht vergleichbar ist. Der langjährige Markterfolg bescheinigt das.“
Georg Döring, Architekt und stellv. Vorsitzender im Bund Deutscher Architekten, Düsseldorf (BDA, Düsseldorf).

. Am Anfang war der Stuhl

Monika Lax Geschäftsführung Spiegels
Monika Lax
Geschäftsführung Spiegels
Karl-Heinz Spigegels Geschäftsführung
Karl-Heinz Spiegels
Geschäftsführung Spiegels
Über Bedürfnisse und Träume
Firmengründer und Inhaber Karl-Heinz Spiegels und Geschäftsführerin Monika Lax über die Vergangenheit und Zukunft von Chefzimmern und Konferenzräumen – und die Entwicklung der Marke spiegels.
Herr Spiegels, Sie haben eine Marke geschaffen, die heute weltweit die Chefzimmer und Konferenzräume der besten Adressen einrichtet. Wie ist sie entstanden?
 
K.H.S. Als ich 1972 im Vertrieb bei einem Büromöbel-Hersteller angestellt war, fiel mir eine Marktlücke auf. Der Markt für Chefzimmer wurde damals vorrangig von den Skandinaviern dominiert. Norweger, Dänen, Schweden – alle bauten Zimmer aus Rio-Palisander oder Mahagoni.
Aber ich habe die dazu passenden Stühle vermisst. Es lag auf der Hand: Ich musste sie selbst herstellen. Damit hat alles angefangen.
Wie sind Sie auf die Idee gekommen, sich auf die Einrichtung von Chefetagen und Konferenzräumen zu konzentrieren?
 
K.H.S. Exklusive Einrichtungen haben mich immer interessiert. Aber ich wollte selbständig sein, der Reiz lag in einer eigenen Produktion, um selbst mitgestalten zu können. Schnell hatte ich eine Schreinerei gefunden, die mir geholfen hat, die passenden, furnierten Sitzschalen zu bauen. 1974 habe ich mich dann hier in Nettetal selbstständig gemacht.
Wie haben Sie Ihre neue Marke bekannt gemacht, ohne großes Werbebudget?
 
K.H.S. Ich habe auf Live-Präsentationen gesetzt, auf Messen. Zum ersten Mal auf der Orgatec 1975. Mit geliehenen Chefzimmern meines früheren Arbeitgebers konnte ich so meine neuen Stuhlprogramme in einer entsprechenden Umgebung perfekt vorstellen. Das hat direkt einen sehr guten Eindruck gemacht und viel Interesse erzeugt.
Wie sahen die ersten Schreibtische aus?
 
K.H.S. Das waren Tische aus Massivholz mit leder­bezogenen Platten, dazu gab es lederbespannte Unterschränke. Meine Argumentation war einfach: Wenn der Kunde meinen Stuhl in dunkelbraunem Leder kauft, dann habe ich einen Schreibtisch mit einer dunkelbraunen Lederplatte dazu. Und auf Wunsch auch den Unterschrank und das Sideboard, perfekt passend und mit äußerst repräsentativem Look.
Dann haben Sie den Sprung zum Kompletteinrichter gewagt?
 
K.H.S. Genau, daraufhin habe ich angefangen, die passenden Schreibtische zu meinen Stühlen zu bauen. Wir bewegten uns damit in einer Nische. Dadurch haben wir schnell eine große Marktpräsenz gehabt und konnten die neue Marke bekannt machen. Mein Angebot als Komplettanbieter war nahezu konkurrenzlos: Unternehmen konnten ihre gesamte Chefetage mit Stühlen, Tischen, Schränken, Sideboards aus einer Hand einrichten lassen.
Frau Lax, 1996 sind Sie dazugestoßen?
 
M. L. Genau, pünktlich zu dem Paradigmenwechsel, der damals begann. Die Chefs wurden jünger und Chefzimmer bekamen einen anderen Stellenwert. Die Entscheidungen in den Unternehmen fanden stattdessen immer mehr in den Konferenzräumen statt, ergänzt durch die neue Medientechnik. Hier spielte sich alles ab, man schaute auf Großbildschirme und war mit der ganzen Welt verbunden. Darum haben wir neben den normalen Konferenztischen auch die wandelbaren Systeme erfunden. Zugute kam uns natürlich auch, dass die jüngeren Chefs auch immer mehr Flexibilität forderten.
Wichtigstes Argument war, dass Räume multifunktional – auf die jeweiligen Anforderungen angepasst – genutzt werden können.
 

Zu unserer Chronik
Schönheit, so hat es schon Albrecht Dürer formuliert, ist eine Frage der richtigen Proportionen. Eine schöne Form ist demzufolge nicht eine, die besonders auffällt, die spektakulär ist. Sondern eine, die ausgewogen in sich ruht. Die sich selbst genügt. Diese Maxime gilt für alle unsere Möbel und Einrichtungen – und das Finden dieser Form ist unsere Kunst.
Wir geben Gestalt.
Wenn wir bei spiegels ein neues Möbelstück entwerfen, dann ist die Funktionalität der erste Anhaltspunkt für unsere Experten. Sie gibt einige der wichtigsten Parameter vor, um eine ästhetische Idee zu entwickeln. Doch genau so wichtig ist die Persönlichkeit des Kunden und seines Unternehmens.  Erst im Zusammenspiel beider Aspekte kommt unsere Beratungs- und Einrichtungskompetenz voll zum Tragen – kombiniert mit unserem ganz eigenen spiegels-Stil.
Denn mit der Entscheidung für die Marke spiegels erhalten unsere Kunden höchste Qualität, feinste Verarbeitung und hochwertigste Materialien. Sie erhalten auch eine Einrichtung, die in ihrem Erscheinen einzigartig ist und jedes bereits außergewöhnliche Ambiente auf ein noch höheres Niveau hebt. Auf einen Nenner gebracht, glänzt sie mit Schlichtheit und besticht dennoch mit herausragender Ausstrahlung. Natürlich erzählt jede Linie ihre eigene Geschichte, geprägt durch ihre eigene Formgebung.
Sitzmöbel 
.fonda
.karlo
.pablo
.per se
.pilot
.pilot s
.prado
.qu1
.qu2
.roan
.rossi
.tallis
.tano
.u two
Chefzimmer
.con air
.flair
.safe
.sun
.taros
.taros XL
Konferenz
.con air
.intra
.unit
Von Beginn an haben wir an einer formalen Sprache gearbeitet, die sich auf den ersten Blick zurückhält und auf den zweiten Blick ihre ganzen Qualitäten offenbart – unaufdringlich aber bestimmt. Das ist unsere Vorstellung von gutem Stil, der perfekt mit dem unserer Kunden in den Führungs­ebenen harmoniert.
Nachhaltigkeit
Schon seit der Firmengründung ist es uns wichtig, auch unserer unternehmerischen Verantwortung in puncto Ökologie und nachhaltiger Produktqualität nachzukommen. Wir wollen wissen, von wo unser feinstes Leder stammt. Wir wollen wissen, wo der Baum gewachsen ist und wo der Stahl geschmiedet wurde. Wir setzen auf Ressourcen aus der Region und zertifizierte Rohstoffe. Sie alle führen wir in unserem Werk in Nettetal zu Unikaten zusammen.
 
Der Einsatz hochwertiger und umweltfreundlicher Materialien gehört zu unserer unternehmerischen Verantwortung in Bezug auf nachhaltige Produktqualtität, Kundenorientierung und der sozialen Verantwortung.